Abk Bank Berlin

Abteibank Berlin

Yours, ABK Allgemeine Beamten Bank AG Für den Öffentlichen Dienst. Das Darlehen der ABK Bank im Profil. Mithilfe der ABK Bank können Sie Ihre bestehenden Kredite sicher und kostengünstig umstrukturieren. Wie finde ich die Filialen der ABK Bank? Für kleine Finanzierungsanfragen sowie für große Summen und sogar für sehr lange Laufzeiten bietet die ABK-Bank ein Kreditangebot an, das weiterhin zu fairen Konditionen verfügbar ist.

Die ABK General Civil Servants Bank AG in Berlin

Die ABK General Balken Bank AG mit der Anschrift Invalidenstraße 28, 10115 Berlin wurde beim Handelsregister Charlottenburg (Berlin) unter der Kennnummer HRB 110981 B eingetragen. Berlin liegt im Bezirk Berlin, Bundesland Berlin und hat rund 3.460.748 Einwohner und rund 132.452 registrierte Firmen. Sie hatten oder haben den gleichen geschäftsführenden Direktor, Aktionär oder Prokuristen: die aptus 110. berlin.

Die White Capital & Consulting UG (haftungsbeschränkt) is trading in Berlin. Der P & P-Sanierungsspezialist Vogtland in Netzschkau. General civil servants Finanz-Leasinggesellschaft mit beschränkter Haftungsbeschränkung is real estate in Berlin.

Forschung | Kurzformen der Kommunikationstechnik 1

In d e x: AACSAdvanced Access Content Management Systems. adressierte digitale subscriber line ADSL2+asymmetrical - 2. Stufe. AFRAualisierte Ausfallrate. APAccess Point. APIApplication Program(mers)-Schnittstelle. ASNAutonome Systemnummer (Internet). ASPApplication Service Provider. A2KA Zugang zu Wissen. AUIAttachment Unit Schnittstelle (Ethernet). AVC Advanced Videocodec. BCIXBerlin Commerce Internetzugang. BGPBorder Gateway Protokoll (Internet).

Dieser hatte 1996 der Internetgemeinde sein staubiges Btx-Software-KIT zur Anreicherung angeboten. CAC Bedingter Zugriff. CableGemeint Damit gibt es immer ein breitbandiges Kabel zu den Haushalten der Endverbraucher, über das Fernseher, Internetzugang und Telekommunikation ("TriplePlay") übertragen werden können. CAMConditional Access Module. CAP Wettbewerbsfähige Zugangsanbieter. CAPICommon (ISDN) Anwendungsprogrammierschnittstelle.

Er wurde vom ortsansässigen IT-Dienstleister AVM in Berlin entworfen. CCACarrier Kundenzugang. ccTLDCountry Codierung Top Level Domain (Internet). CGICommon Gateway Schnittstelle (Internet). CHAPChallenge Handshake Authentisierungsprotokoll. CICommon Schnittstelle. CLEC Wettbewerbsfähiger lokaler Börsenbetreiber. CSMA/CDTräger Sense Multiple Access mit Kollisionserkennung. DABDigitales Audio Broadcasting. Der DACDigital zu Analoge Wandler. DATEXDATa Austausch. dBDezibel, Log Gain Messung. DCS1. Digitales Zellularsystem.

DDRDouble Data Rate. DE-CIXDeutsche Kommerzieller Internet-Austausch (Frankfurt am Main). Die " Datendrehscheibe " für das gewerbliche Online. DECTDigital Verbesserte Wireless Telekommunikation. Vom Bund und dem gleichnamigen Verband mit Hauptsitz in Berlin finanziertes Vorhaben. DHWGDigital Home Working Group. DLEDigital Ortsnetz. DMB Digital Multi-Media Broadcasting. Hauptschaltgeräte DMSUDigital. DNSDomain Name Service. Internetdienste zur Konvertierung eines sinnbildlichen Domänennamens in die tatsächliche IP-Adresse (eine Nummer) des Internetcomputers.

Spezifikation der DOCSISData über die Kabelsystemschnittstelle. Bewährter US-Standard, nach dem das solide Hochgeschwindigkeits-Internet mit Kabelsalaten über TV-Kabelnetze arbeitet. DOIDigitaler Objekt-Identifikator (Internet). Dies ist eine Form der ISBN für Dokumente im Netz, die gewährleistet, dass ein Dokument auch nach einer Adressänderung (Änderung der Internetadresse) immer auffindbar ist. DoSDenial of Service (Internet).

DRM1. Digital Radio Mondiale. DSDDirect Stream Digital. DSLAMDigital Teilnehmeranschluss Anschlussmultiplexer. DSPDigital Signal Prozessor. DSRDigital Satellit Radio. TTMDigitales Geländemodell. Digitales Theatersystem DTSDigital. Digitales Videomaterial. DVB-RCCD igitales Videorecordering - return channel for cables. DVD5 Single-Sided und Single-Layer DVD mit einer Speicherkapazität von nur 4,8 Gigabyte. DVD9Einseitige und zweilagige DVD mit einer Speicherkapazität von maximal 9 Gigabyte.

DVD10Doppelseitige und einlagige DVD mit einer Speicherkapazität von maximal 10GB. DVD18Doppelseitige und zweilagige DVD mit einer Speicherkapazität von maximal 18 Gigabyte und den Schwächen von DVD9 und DVD10. DVD-RRead-once DVD-Rohling mit 4,7 Gigabyte (Panasonic, Pioneer). DVD+Rohling mit 4,7 Gigabyte (HP, Philips, Ricoh, Sony, etc.). DVD-RWritable (Lesen & Schreiben) leer 4,7 GB DVD (Panasonic, Pioneer).

DVD+RWritable DVD-Rohling mit 4,7 Gigabyte (HP, Philips, Ricoh, Sony, etc.). DVIDigitale Videoschnittstelle. Erweiterbares Authentifizierungsprotokoll EAPExtensible. EDGEEerweiterte Datenrate für GSM Evolution. E-Doc Elektronische Dokumente (Internet). E-MailElektronische Post (Internet). EMS Enhanced Messaging Service (Mobilfunk). ENUMtElephone NUmber Mapping (Internet). Dabei handelt es sich um Telefon-Domains im Netz, die die Lücke zwischen der Telefon-Welt und dem Netz schließen sollen.

Dies ist ein vom International Digital Publishing Forums (IDPF) 2007 auf der Grundlage von XML entwickelter Open Source Industriestandard für ebooks. ESPEnhanced Service Provider = z. B. Internetservice Provider (ISP). EWSDElektronisches Wählsystem Digital. Internetdokumente, die häufige auftretende Probleme zu spezifischen Fragestellungen beantworten. FRIACOFlatrate Internetzugang Call Origination.

Großhandels-Flatrate für Internetdienstanbieter zur Einwahlmöglichkeit ins Netz, die im Jahr 2000 in Großbritannien gesetzlich eingeführt wurde, aber nur zwischen Kunden- und Ortsnetz (DLE FRIACO) "nicht gemessen" wird[mehr]. FSANFull Service Access Network. FTPFile Übertragungsprotokoll (Internet). Dadurch verringert sich die pure Entfernung zu den Appartements mit Kupferdoppeladern deutlich, was eine viel höhere Übertragungsbandbreite ermöglicht (superschnelles Netz = VDSL).

GAPGeneric Zugriffsprofil. Organisiert die International Consumer Electronics Fair (IFA) in Berlin, die ab 2005 alljährlich stattfinden wird. Großhandels-Flatrate (wholesale forwarding group network access product). GIFGraphics Austauschformat (Internet). GUIGraphische Benutzeroberfläche. HBCIHome Banking Computer-Schnittstelle. Spezial-Kabeltechnologie, wie sie heute für die Verteilung von Fernsehkabeln (CATV) und das Netz verwendet wird. HSUPAHigh Speed Hochladen Paketzugriff.

HTTPHyperText Transportprotokoll (Internet). Die WWW-Server werden dann im Netz bedient. HTTPHyperText Transportprotokoll Sicher (Internet). Integriertes Zugangsgerät IADIntegriert. IETFInternet Engineering Task Force. IFA International Funk-Ausstellung (Berlin), die immer um den Stichtag des Jahres 2009 herum abläuft. ILECIncumbent Local Exchange Carrier. IMAPInternet Nachrichtenzugriffsprotokoll (Internet). In Japan entwickeltes i-ModeA-Handy-Service, mit dem Webseiten aus dem Netz, die eigens für diesen Dienst vorbereitet wurden, auf dem kleinen Handy-Display dargestellt werden können.

Eine Internetverbindung kann nicht ersetzt werden. IPv6Internet Protokoll V6 IRCInternet Relay Chat. IRDPICMP Routerentdeckungsprotokoll (Internet). ISOCInternet Society. ISPInternet Service Provider = Internet-Provider.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum