Arbeitgeberdarlehen österreich

Unternehmerdarlehen Österreich

Die LBG Österreich GmbH Wirtschaftsprüfung & Steuerberatung AK Kärnten supports employees in the creation of housing. Eine beliebte Möglichkeit, einen monetären Vorteil mit der Notwendigkeit eines Kredits zu verbinden, ist das so genannte Arbeitgeberdarlehen. Auch nach der Abschaffung der Steuerzeichen gibt es im Gebührengesetz noch viele gebührenpflichtige Fakten, auch wenn sie von einem Arbeitgeberdarlehen profitieren.

Ermittlung der Sachleistungen für Arbeitgeberdarlehen (3922/J)

Aufgrund der aktuellen Leitzinsentwicklung in Europa und des CHF-LIBOR-Zinssatzes befinden sich viele Mitarbeiter in Österreich in merkwürdigen Verhältnissen, die sich negativ auf ihre finanzielle Situation auswirkt. Die Verzinsung der Zinserträge aus Arbeitgeberdarlehen liegt seit dem 1. Januar 2014 bei 1,5% nach § 5 Abs. 2 der Sachbezugsverordnung.

Aus dem ausstehenden Eigenkapital ist diese Zinsabsicherung zu errechnen und als sonstiges Einkommen nach 67 Abs. 10 StG zu besteuern. Bei Gehaltsvorschüssen und Arbeitgeberdarlehen, die diesen Wert von EUR 13.000 übersteigen, ist die Sachvergütung aus dem Überschussbetrag zu errechnen.

Diese Sachbezüge sind jedoch auch dann anzuerkennen, wenn der Mitarbeiter hier keinen Vorzug vor einem Nicht-Dienstleistenden hat. Dies kann in besonders deutlicher Weise der Falle sein, wenn durch die negativen Zinsen ein solcher Nominalzinsvorteil steuerpflichtig wird, dass das Mitarbeiterdarlehen teuerer ist als ein privates Darlehen mit Referenzzins plus Prämie.

Wissen das Bundesfinanzministerium, wie viele Arbeitnehmer in Österreich einen Arbeitgeberkredit in Anspruch nehmen? und wie viele Arbeitnehmer in Österreich? Wenn ja, wie viele Arbeitgeberdarlehen werden aufgenommen? Erkennt das Bundesfinanzministerium Kenntnis von Fällen, in denen Arbeitgeberkredite für die entsprechenden Arbeitnehmer teuerer sind als Darlehen für externe Kunden des Auftraggebers?

Gibt es Bemühungen des Bundesfinanzministeriums, die oben beschriebene Situation zu verändern? Welche Lösung für dieses Problem wird vom Bundesministerium der Finanzen bevorzugt? Bei vielen Bankkunden gelten Kreditbedingungen, die über dem Referenzzins nach der Sachbezugsverordnung liegen. Die Mitarbeiter der Bank müssen nun auf ihre Arbeitnehmerdarlehen Steuern zahlen, obwohl sie keinen Zinsgutschrift gegenüber externen Kunden haben.

Inwiefern begründet das Bundesfinanzministerium diese Unterschiede? Inwiefern begründen Sie diese Abweichungen von der Unternehmenspraxis, wenn die Sachbezüge den Vorzug gegenüber Nicht-Mitarbeitern widerspiegeln sollen? Inwiefern begründet das Bundesfinanzministerium objektiv die Besteuerung von CHF-, JPY- und anderen Fremdwährungsdarlehen in Relation zu einem auf dem EUR-Zinsniveau basierenden Referenzzins?

Wodurch wird objektiv gerechtfertigt, dass, wenn aufgrund einer CHF-LIBOR-Verpflichtung keine oder nur noch ein geringfügiger Prozentsatz zu zahlen ist, ein bargeldloser Bezug besteuert wird, obwohl aus dem Arbeitsverhältnis überhaupt kein Nutzen entsteht, weil jeder externe Kunde der Hausbank weniger als 1,5% Zinszahlungen leistet und damit ein Benachteiligungseffekt aus dem Arbeitsverhältnis durch die Veranlagung entsteht?

Steigen die Zinsen in der Folgezeit, kann ein heute aufgenommenes Festzinsdarlehen jedoch zu einem Sachdarlehen werden, obwohl die Differenz zum Referenzzins nicht aus dem Mitarbeiterstatus des Darlehensnehmers, sondern lediglich aus dem Zeitpunkt der Darlehensaufnahme resultiert. Inwiefern begründet das Bundesfinanzministerium diesen Sachverhalt objektiv?

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