Bank elf

Elf Bank

Die Finanzaufsichtsbehörden prüfen seit Monaten die größeren Banken in den Euro-Ländern. In den ersten elf Jahren gehöre ich wohl zu den ersten. Puzzlehilfe für die Geldreserve auf einer Bank. Der Bus schlägt gegen die Bank: elf Verletzte. Zwischen den Tätern und der Polizei wurden elf Menschen getötet.

Vorträge über Demosthenis - Johan Jacob Reiske

Aber gleichzeitig, Phoenix, berührt er auch den rechten Weg, die Begabungen, die Apolodor von Phoenix gefordert hat, weil sein Familienvater, Passion,..... sondern weil er das Geld gern beworben hätte). Welchen wollte er sich schnappen? Im Allgemeinen in der Bank pasionistische Zeiten, im Allgemeinen in allem, fünfzig Zentner Geld, einschließlich der elf Zentner, über die hier argumentiert wurde... die Bank steht. oder die Invententarii oder die ÄÄ Oder es kann alles sein.

Zahlungseingang mit gegensätzlichen Informationen

Der Kunde wies eine Bank im asiatischen Wirtschaftsraum an, einen grossen Betrag US-Dollar von ihrem lokalen Depot auf das Schweizer Frankenkonto bei der Bank in der Schweiz zu ihren Gunsten mitzubringen. Weil sie selbst als Begünstigter auftrat, aber die mitgeteilte Kontonummer ihr Firmenname war, führte dies zu einer Klärung mit der beauftragenden Auslandsbank bei der Bank in der Schweiz, was zu einer elftägigen Verspätung der Kreditbuchung führte, einschließlich der Gegenbank.

Der Kunde beschuldigte die Bank, sie unverzüglich kontaktiert zu haben und dass der Geldbetrag ohne weitere Abklärung sofort auf das richtige Bankkonto hätte überwiesen werden können. Deshalb bat sie die Bank, die Wechselkursdifferenz von rund CHF 2000 zu uebernehmen, die in den elf Tagen durch Wechselkursveränderungen zu ihren Lasten entstanden war. Das wollte die Bank nicht.

Er konnte den umfassend belegten Begründungen der Bank nachgehen und den Kunden darüber informieren, dass er die Mediation wegen eines nicht erkennbaren Fehlverhaltens der Bank abbrechen musste. Der Kunde war in Asien aktiv und bereiste daher oft das jeweilige Zielland, wo er ein USD-Konto bei einer örtlichen Bank hatte. Sie beauftragte diese Bank, einen Geldbetrag von ca. 130 000 USD auf ihr CHF-Konto bei ihrer Bank in der Schweiz zu transferieren.

Diese Order wurde wie gewohnt sofort über eine von der Asiatenbank eingesetzte US-Korrespondentenbank abgewickelt. Nach Erhalt der Zahlungsdaten hat die Bank in der Schweiz festgestellt, dass das IBAN-Konto nicht auf den Kunden des Empfängers lautet, sondern auf ein Unternehmen, das auch ein Konto bei der Bank hat.

Aufgrund dieser Unstimmigkeit hat die Bank die Bank in Asien unverzüglich nach Erhalt über diese Unstimmigkeit informiert und richtige Auskünfte eingeholt. Schließlich hat es trotz weiterer Anfragen der schweizerischen Bank elf Tage gedauert, bis die richtige Weisung aus Asien eintraf und der Geldbetrag auf dem richtigen Kundenkonto eintraf.

Während dieser Zeit änderte sich der USD/CHF-Wechselkurs zum Nachteil des Kunden, so dass der in CHF gutschriebene Wert um rund CHF 2000 unter dem vor elf Tagen aus einem korrespondierenden Währungsumtausch erzielbaren Wert lag. Der Kunde verlangte heftig, dass die Bank in der Schweiz diesen Unterschied übernimmt. Dies begründet sie damit, dass die Sache durch eine unmittelbare Kontaktnahme mit ihr hätte klären können - ihre Verantwortliche hätte wissen müssen, dass das betroffene Unternehmen ihr gehört - ohne Hilfe der Asia-Bank und damit dieser Wechselkursverlust vermieden werden könnte.

Als die Bank sich wehrte, dieser Aufforderung nachzukommen, wurde der Kunde an den Ombudsmann verwiesen. Gegenüber dem Bürgerbeauftragten vertrat die Bank die Ansicht, dass ihr Ansatz für internationale Zahlungsvorgänge in solchen Faellen weit verbreitet sei. Bei den Zahlungsvorgängen handelte es sich um eine Massentransaktion, die in einer Spezialabteilung abgewickelt wurde, die außerdem nicht darüber unterrichtet worden war, dass das jeweilige Unternehmen dem Kunden gehörte.

Außerdem erklärte sie, dass in solchen Faellen kleine Betraege unverzueglich zurueckgegeben wuerden und dass bei groesseren Betraegen wie diesen mit der beauftragenden Bank routinemaessig geklaert werde, was wie die Bezahlung selbst ueber ihre Korrespondentenbank zu tun sei. Die Frage wurde direkt nach Erhalt der Zahlungsanweisungen gestellt und mangels Beantwortung nach einigen Tagen erneut gestellt.

Die späteren Klarstellungen hatten gezeigt, dass die korrespondierende Bank unmittelbar nach Erhalt ihrer Anfragen auch die beauftragende Bank in Asien erreicht hatte. Elf Tage nach Erhalt der ersten falschen Zahlungsanweisung wurde die Korrektur schließlich erhalten und der Rechnungsbetrag umgehend dem korrekten Account gutschrieben. Warum die Bank des Kunden in Asien so lange gebraucht hat, um die Kontodaten zu berichtigen, ist ihr nicht bekannt.

Die Kommission machte auch geltend, dass sie selbst wenn sie sich an den Kunden gewandt hätte, die Sache nicht schneller vorangetrieben hätte, da sie die Zahlungsanweisungen nicht von sich aus und ohne die Einwilligung der eröffnenden Bank ändern könnte. Er war daher der Auffassung, dass er richtig reagiert hatte und nicht gewillt war, dem Wunsch des Kunden nachzukommen. Da die in der Bestellung genannte Kontonummer nicht auf den Nahmen der Empfänger lautet, konnte die Bank die Zahlungsanweisungen nicht willkürlich ändern, ohne die befehlende Bank zu konsultieren.

Das gilt auch, wenn sie weiß, dass der Inhaber der jeweiligen IBAN-Nummer eine Gesellschaft des Kunden ist. In einem solchen Falle ist die empfangende Bank gegenüber der beauftragenden Bank zur Einhaltung ihrer Anweisungen angehalten. Dies ist mit der beauftragenden Bank und nicht mit dem mutmaßlichen Zahlungsempfänger zu abklären.

Jede andere Vorgehensweise würde die Möglichkeit von Inkonsistenzen und bestenfalls Ansprüchen gegen die Bank eröffnen. Aus Sicht des Bürgerbeauftragten war es höchst zweifelhaft, ob eine unverzügliche Rückerstattung des Betrages anstelle der gewählten Klärung den Schaden, der dem Kunden aufgrund der Zurückhaltung der Bank in Asien entsteht, verringert oder gar erlitten hat.

Unter Berücksichtigung all dieser Aspekte kam der Bürgerbeauftragte zu dem Schluss, dass es kein schuldhaftes Verhalten der Bank gegeben habe. Offen bleibt, ob der Kunde selbst oder seine Bank in Asien für den fehlerhaften Einzahlungsauftrag verantwortlich war.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum