Bank off Schottland

Die Bank vor Schottland

Sie erhellen eine unrühmliche Episode in Schottland. Mehr über die Deutsche Bank for SMEs erfahren Sie hier. Die Royal Bank of Scotland erhielt eine Rekordbuße. Mit fast fünf Mrd. USD bezahlt die Royal Bank of Scotland (RBS) die höchstmögliche Geldbuße, die ein Geldinstitut je für Fehlverhalten während der letzten Finanzmarktkrise zahlen musste.

Nach den Zahlen vom Donnerstag haben sich das Bundesministerium und die Bank auf Ausgleichszahlungen in Höhe von 4,9 Mia. dkr. geeinigt. Allerdings wirkte sich die nach wie vor bestehende Ungewissheit über die zu erwartenden Strafen bremsend auf das Unternehmen aus.

Der US-Regierung warf man dem englischen Geldinstitut vor, die Kundschaft irrezuführen. Nach Angaben des Ministeriums wies die Bank die Vorwürfe zurück und gab kein Missverständnis zu. RBS-Chef Ross McEwan erläuterte jedoch, dass ein solches unannehmbares Vorgehen, wie es von den US-Behörden beschrieben wurde, heute in seiner Bank nicht mehr existieren kann.

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Kapitalausübung für die Bank: Königliche Bank der SCOTLAND GROUP plc.

Am 8. Dezember 2011 verabschiedete der EBA-Aufsichtsrat die Empfehlung zur Schaffung von temporären Eigenkapitalpuffern zur Wiederherstellung des Marktvertrauens nach der sogenannten "Kapitalausübung". Die Empfehlung wurde angenommen, um der schwierigen Situation des EU-Bankensystems, insbesondere in Bezug auf staatliche Engagements, zu begegnen.

Die nationalen Behörden wurden ersucht, von den untersuchten Banken zu verlangen, dass sie ihre Eigenkapitalbasis stärken, indem sie bis Ende Septembers 2011 einen außergewöhnlichen und vorübergehenden Kapitalpuffer gegen Staatsschuldenrisiken einrichten, der den Marktpreisen Rechnung trägt. Die Banques mussten zudem einen außergewöhnlichen und temporären Kapitalpuffer einrichten, so dass die Kernkapitalquote Ende Juni 2012 ein Niveau von 9% erreichte.

Gründung der fünftgrößten britischen Bank: Verschmelzung von Halifax mit der Bank of Scotland

Halifax, die grösste Hypothekenbank Grossbritanniens, und die Bank of Scotland werden zur fünftgrößten Bank Grossbritanniens verschmelzen. Die beiden Institute kündigten am vergangenen Donnerstag in London an, dass die Übernahme mit einem Gesamtvolumen von 28 Milliarden Pfund im Rahmen eines One-to-One-Aktientauschs durchgeführt werden soll. Innerhalb von drei Jahren nach der Zusammenführung werden Synergien von 620 Mio. erwartet, darunter auch Einsparungen von 305 Mio. £.

Der Restrukturierungsaufwand wird auf 350 Mio. GBP geschätzt. Die neue Bankengruppe unter der Leitung von Halifax wird unter dem Markennamen HBOS auftritt. Die Halifax wird mit 63% die Aktienmehrheit an dem neuen Produkt halten. Herr Stevenson - bisheriger Vorsitzender von Halifax - wird das neue Konzernunternehmen leiten.

Stellvertretend wird Peter Burt, CEO der Bank of Scotland, fungieren. Besonders erfahren ist die Bank of Scotland im Umgang mit kleinen und mittleren Betrieben. Die Halifax hat sich bisher auf das Hypotheken- und Retailbanking konzentriert und ihre Aktivitäten kürzlich auf die Lebens- und Rentenversicherung sowie das Fund Management ausgedehnt.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum