Fidor Bank ag Erfahrungen

Erfahrung der Fidor Bank ag

Die Fidor Bank AG Die Fidor Bank AG ist eine Direktbank, die ein Girokonto für Privat- und Geschäftskunden anbietet und bereits Erfahrungen als Vorsitzender der HypoVereinsbank und der DAB Bank gesammelt hat. Fidor Bank ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft. Vorzugsweise Erfahrung im Bereich der Prüfung, aber nicht notwendig Chef und Arbeitgeber Fidor Bank AG, München Firmenportrait, Lob und Kritik, Fotos aus dem Arbeitsalltag, Jobs, Erfahrungen von Mitarbeitern. - Die Bereitstellung erfolgt über die Partnerbank Fidor Bank AG.

Soziale Medien im Kreditgewerbe

eine kleine Bank mit einem..... Obwohl die Fidor-Bank AG die erste Web 2.0-Bank ist, lässt sich ihr GeschÃ?ftsmodell nicht auf traditionelle Kreditinstitute Ã?bertragen. Darlehen, letztmals am 11.05.2011 zurÃ? Die FIDOR BANK AG (2010): Halbjahresbericht 2010, 0930 Halbjahresbericht der FidorBankAG.pdf. Frankreich, Arne; SCHUMANN, Matthias (2008): Peer to Peer .....

Fidor CEO Matthias Kröner bei der Akquisition durch die BPCE

Matthias Kröner war schon immer eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Durch den kürzlich bekannt gegebenen Kauf seiner Fidor Bank an die große franzoesische Bank BPCE hat er wieder einmal fuer Aufsehen gesorgt. Er beantwortete die Fragen des Bank-Blog zu Hintergrund, mögliche Varianten und weiterer Ausgestaltung. Mit der BPCE hat die große französiche Bank ihre Absicht verkünde.

Die BPCE ist ein Verbund in Frankreich, der aus mehreren französichen Spar- und Großbanken besteht und mit 35 Mio. Kundinnen und Abnehmern und einem Anteil von 20 Prozentpunkten die zweitgrößte in Frankreich ist. Guten Tag, Frau Kröner. Mathias Kröner: (lacht) Ja, das macht durchaus Sinn, denn die wenigen Französischkenntnisse, die ich einmal hatte, sind stark verrostet. Es ist mir nicht ganz klar, ob ich Fidor dazu beglückwünschen soll, Teil einer großen Bank (insbesondere einer französischen) zu werden.

Mathias Kröner: Nun, ich weiss nicht ganz, was der Verweis auf eine grosse Schweizer Bank ist. In dieser Hinsicht ist das Fidor-Team sehr zufrieden mit diesem Ergebnis. Mathias Kröner: Wie so oft im Jahr sind die Zusammenhänge etwas komplizierter. Bei einer Bank ist das Kapital die wichtigste Steuerungsgröße. Im Allgemeinen kann man feststellen, dass dieses Kapital das Wirtschaftswachstum hemmt oder vorantreibt.

Wir als Fidor Bank haben hier immer wieder an die Grenzen des Wachstums gestossen. Ich meine damit zum Beispiel, dass wir bei einigen Risikofonds bereits ein schwergewichtiges Unternehmen im Bestand waren und daher keine weitere Eigenkapitalunterstützung erhalten konnten. Dr. Matthias Kröner: In den vergangenen 18 Monate hatten wir Kontakte zu rund 100 verschiedenen Anlegern, eine sehr unterschiedliche Zusammensetzung aus Ursprung, Konzeption und Hintergrund für die Diskussionen mit uns.

Besonderer Clou: Der Repräsentant eines dt. Investmentfonds fragt mich, warum wir bei so vielen Einzahlungen nach Beteiligungskapital nachfragen. Ein solcher Investor, der das Eigenmittel einer Bank nicht einmal von den Einzahlungen seiner Kundschaft unterscheidet, bewegt sich im FinTech-Umfeld zunehmend. Noch hat sich das französiche Privatkundengeschäft weder durch eine ausgeprägte Tendenz zur Veredelung noch durch hervorragende Neuerungen ausgezeichnet.

Zudem ist der französiche Führungsstil sehr zentral. Welche Bedeutung hat das für die Fidor Bank? Mathias Kröner: Wenn die Diplomarbeit in Ihrer Anfrage richtig ist, würde das heißen, dass wir uns perfekt aufeinander abstimmen. Laut Derspiegel stellt die Zusammenstellung einer französischen Grossbank, eines deutschen FinTech-Pioniers und eines riesigen Telekommunikationsunternehmens "den ersten grossen Anschlag der FinTech-Industrie auf die Kundschaft traditioneller Banken" dar.

Mathias Kröner: Unser Mitarbeiter Tenhagen, der das in den Spiegelbild schrieb, hat damit den Nerv der Zeit getroffen. Für uns ist es eine gute Idee. Dank Fidor kommen diese Akteure nun zusammen und arbeiten an einem völlig neuen Produkt. Denn was die Fidor Bank AG in den vergangenen Jahren geleistet hat, hat sie mit einem Durchschnittskapital von rund 20 Millionen Euro und ohne jegliche Verkaufsunterstützung geschafft.

Die Fidor wurde bereits 2003 gegrÃ?ndet, 2009 kam die Lizenz zur Vollbank hinzu. Die DAB-Bank, die ich auch 1993 mitbegründet habe, hat bereits 1995 in Zusammenarbeit mit AOL Online-Banking ins Leben gerufen, bevor 1996 die erste browserbasierte Gesamtlösung auf den Markt kam. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass Bankiers vor allem gern in Schlagwörtern reden, ohne auch nur den geringsten Eindruck von ihrer Bedeutung und ihrem Werdegang zu haben.

Dr. Matthias Kröner: In den vergangenen Jahren gab es viele Hurra- und Frustrationserfahrungen. Aber es ist auch enttäuschend, wenn Sie einen neuen Mitarbeiter in unserem Technologiegeschäft gewinnen, das Gesamtprojekt gut verläuft und Ihre Mitarbeiter aus irgendeinem Grund nicht produktiv gehen. Um so schön sind die Hurra-Momente, wie das Lachen unserer Mitstreiter.

Ich freue mich besonders, wenn uns unsere Kundinnen und -kundinnen sagen, dass sie die ersten Nutzerinnen und Anwender unserer Community waren, dort neue Einblicke gewonnen haben und dann ihr finanzielles Verhalten in Frage gestellt und verändert haben, um schließlich zu Kundinnen und Kundinnen zu werden. Dies sind die wirklich großen Augenblicke, denn dann weißt du, dass du auch als Bank Vorteile und Bedeutung schaffen kannst.

Das ist es, was das Fidor-Team im Laufe der Jahre getan hat, und es ist wahrscheinlich die beste Errungenschaft des gesamten Teams: Mathias Kröner: (lacht herzlich) Nun, es ist immer gut zu beobachten, wie einfach es ist, so manche Reagierung zu berechnen. Dr. Matthias Kröner: Als Teil des " ITP " ( "International Technology Advisory Panel" der Singapore Financial Supervisory Authority MAS) haben wir vor kurzem wieder darüber gesprochen, dass eine Lizenzierung ein unverzichtbarer Teil eines Finanzdienstleisters ist, um einerseits das Kundenvertrauen zu geniessen und andererseits mit wirklich zukunftsweisenden Pro zessen auf der gesamten Wertschöp ungskette zu unterstützen.

Dr. Matthias Kröner: Ich gehe davon aus, dass sich eine entsprechende Finanzservice entwickeln wird. Entsprechend spielt die Bank bei den Konsumenten nicht wirklich eine ausschlaggebende Funktion, sondern ist zu Recht ein unverzichtbares Missetat. Du schreibst in deinem eigenen Blog, dass der Life-Cycle von Financial Services nicht mehr im 10-Jahres-Takt, sondern im 10-Minuten-Takt verläuft. Dr. Matthias Kröner: Das ist oder muss das Resultat der digitalen Umsetzung sein.

Betrachtet man heute die Bank an ihre Kundschaft, so denkt man immer noch an den Lebenszyklusrhythmus, den man ihnen Ende der 90er Jahre beigebracht hat: Studie, erster Job, frühes Familienleben, Immobilien, Kinderstudium, Pension, etc. Die 10-jährigen Phasen sind riskant, weil sie dem Klienten 10 Jahre Zeit lassen, um andere finanzielle Beziehungen zu knüpfen.

Aber wenn Sie Ihren Kundinnen und Konsumenten wirklich weiterhelfen wollen, müssen Sie mit ihm alle 10 Min. finanzielle Entscheidungen nachgehen. Dies ist der einzige Weg, wie ich sicherstellen kann, dass der Kunde fast alle Ressourcen hat, die er für seine 10-jährigen Entscheidungen benötigt. Nur so kann man Kundenbindung schaffen: indem man auch kleinste Dinge begleitet - nicht nur wenn es um großes Kapital geht.

Die Akquisition durch die BPCE soll das Darlehensgeschäft, die Innovation und die internationale Ausrichtung von Fidor vorantreiben. Dr. Matthias Kröner: Es ist ganz einfach: Die Bank wird sich über ganz Europa verteilen und sollte eine 7-stellige Kundenzahl haben. Unsere Technologiegesellschaft sollte weltweite Bank- und Nichtbanken als Auftraggeber haben. Dr. Matthias Kröner: Es wird für die Bank erforderlich sein, die wichtigsten Kostentreiber trotz des Wachstums unter Kontrolle zu halten:

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum