Flightright Erfahrungen

Fluchterfahrungen

Kompensation dank Fluchtrecht - ein Erfahrungsbericht! Sprung zu Was sind die Erfahrungen mit Flighright? Fluchtrecht - meine persönlichen Erfahrungen. für Interviews, anonym gepostet von Flightright-Mitarbeitern. Antwort auf die bei Gereicht eingereichte Klage: Klage anschließend Flugrecht.

Erlebnisbericht Flugrecht

Wir wenden uns nach unserem Reiseantritt mit Insolvenzen, Unglück und Betriebsstörungen nach unserer Spanienreise an die beiden Unternehmen easierJet und Flightright, um die uns für den Ersatztransport entstehenden Gebühren und eine uns geschuldete Vergütung von der Fluggesellschaft zu verlangen. Inwieweit wir auf diese Weise erfolgreich waren, erfahren Sie in diesem Bereich. Der gebuchte Flieger von EasyJet kostete uns zunächst ca. 140 EUR und wurde wenige Std. vor der planmäßigen Abreise ersatzlos storniert.

Damit wir nach Deutschland zurÃ??ckkehren können, haben wir einen 930-â??igen Flieger mit Lufthansa nach Frankfurt und von dort aus sind wir mit der DB fÃ?r 185. Daraus resultiert ein volles Abzug von EUR 1,255 für unsere Rückfahrt! Stornierter Flieger - ein Tag voller Insolvenzen, Unglück und Ausfälle!

Der nächste Tag fange ich an, nach einer Rückerstattung auf der easyJet-Seite zu suchen. Doch so sehr ich es auch versuche, ich habe immer die Gelegenheit, meinen gestrichenen Flieger auf einen anderen umzustellen. Nur mit Google komme ich auf den richtigen Weg und suche das passende Erstattungsformular von easyJet.

Also trage ich meine Reise- und Personendaten ein, hochlade die ursprüngliche Eingangsrechnung für den stornierten Flieger und die von uns gebuchte Abrechnung für den Lufthansa-Flug nach Frankfurt sowie die Abrechnung für die Zugfahrt nach Basel und trage dann meine Kontoangaben ein. Letzteres überprüfe ich alle Buchungen zweimal, denn easyJet verweist unmittelbar darauf, dass ein zweiter Übertragungsversuch nicht möglich ist, wenn die Kontoangaben falsch eingegeben und die Bezahlung möglicherweise falsch durchgeführt wird.

Gerade aus diesem Grunde und weil ich weiss, dass wir aufgrund des stornierten Flugs einen zusätzlichen Schadenersatzanspruch haben, kontaktiere ich gleichzeitig Flightright.de. Luftfahrtrechtsportale wie Flighright haben viel vielversprechendere Möglichkeiten und Mittel, um eine angemessene Vergütung durchzusetzen. Also trage ich noch am selben Tag unsere Abflugdaten auf der Flightright-Website ein und erhalte kurz darauf eine E-Mail mit der Bestätigung, dass wir drei Mal 250 EUR - also 750 EUR Kompensation - erhalten haben.

Nach Abzug der Vermittlungsprovision von rund 30%, die Flightright im Erfolgsfall zurückbehält, beläuft sich diese auf rund 500 EUR. Sollten wir unsere Forderung nicht geltend machen können, erhalten wir nichts, aber wir werden keine Kommission auszahlen. Anmerkung: Passagiere mit einer Flugentfernung von weniger als 1.500 Kilometern haben Anspruch auf 250 EUR Kompensation, Passagiere mit einer Flugentfernung von 1.500 bis 3.500 Kilometern haben Anspruch auf 400 EUR und Passagiere mit einer Flugentfernung von mehr als 3.500 Kilometern haben Anspruch auf 600 EUR.

Da wir nicht lange nachdenken, beauftragt Flighighright mit der Geltendmachung unserer Ansprüche, indem wir die uns übersandte Prokura unterzeichnen, scannen und per E-Mail zurücksenden. Nach 3 Tagen erhalte ich die Bestätigung, dass ich die Prokura erhalten habe und ich werde darüber unterrichtet, dass Flightright nun die Arbeiten beginnen und innerhalb der nächsten 3 Tage die Bezahlung von der Fluggesellschaft verlangen wird.

Genau nach weiteren 3 Tagen informiert mich Flightright, dass die Zahlungsanforderung nun an easyJet gesendet wurde und es 2-3 Monaten in Anspruch nehmen kann, bis das rechtliche Verfahren beendet ist. Ich bin auch informiert, dass mich easy-Jet nach Eingang einer solchen Zahlungsanforderung typischerweise unmittelbar als Kunde kontaktiert.

Ich sollte in diesem Falle jede Mitteilung rechtzeitig an Flighright übermitteln. Ganz unerwartet für mich, zwei Woche später bekommt ich auf einmal eine Mail von EasyJet. Für den Ersatztransport erhalten wir ca. 955 EUR auf unser Kosten. Der ca. 140 EUR für den stornierten Flieger wird der Karte gutgeschrieben, von der der ursprüngliche Wert abgezogen wurde.

Unterm Strich sind dies die gesamten Zusatzkosten für den Ersatztransport. Die Minuspunkte von zunächst EUR 1,255 werden zu einem negativen Betrag von EUR 140, was unserem ursprünglichen bezahlten Flugpreis nachkommt. So haben wir heute für die komplizierte Rückfahrt mit Lufthansa fast so viel bezahlt, als ob unser easyJet-Flug wirklich stattgefunden hätte. Die Rückfahrt mit Lufthansa war sehr kompliziert.

Ehrlich gesagt habe ich nicht erwartet, dass einfach Jet diese Rückerstattung durchführt. Vielmehr hatte ich mir erhofft, nur die 140 EUR zurückerhalten zu haben. Diese E-Mail schicke ich natürlich auch an Flightright, dessen Mitarbeiter mich am naechsten Tag in einer sehr schoenen E-Mail informiert, dass dies bei easyJet und anderen Fluggesellschaften ein bekannter Vorgang ist.

Mittlerweile wissen die Fluggesellschaften, dass Passagierportale wie Flightright nicht aufgegeben werden und sich nicht davor zurückschrecken, vor Gericht mitzugehen. Nun, ich für meinen Teil bin an dieser Stelle recht glücklich, nicht auf den 1.100 EUR für den Ersatztransport sitzen gelassen worden zu sein. Wer weiss, vielleicht kommt die Kompensation dazu?

Ich schicke an diesem Tag Bildschirmfotos und Bilder, die ich am Tag der Flugstornierung von der easyJet App und der Wertungsanzeige im Flugterminal gemacht habe, damit Flightright sie bei Bedarf nutzen kann. Zum einen die schwache Erklärung für die wetterbedingte Annullierung am Tag zuvor und zum anderen die Feststellung, dass unser Flugzeug der einzig annullierte Flieger am Tag zuvor am Madrider Flugplatz war.

Hinweis: Im Falle einer Flugstornierung oder eines vergleichbaren Ereignisses fotografieren Sie mit Ihrem Mobiltelefon, sammeln Sie Beweismittel und versuchen Sie, die An- und Abfahrtszeiten eines Ersatztransports zu erfassen. Die Gelder von Easy Jet sind auf unserem Spielerkonto! Fluchtrecht bescheinigt den Eingang der Dokumente und die Weitergabe der Bilder an die Rechtsanwälte.

Flugrecht kündigt sich mit einem kleinen Zwischenergebnis an und informiert uns, dass wir weiterhin geduldig sein müssen, da das Gerichtsverfahren noch 1-2 Monaten andauern kann. Im Falle eines Kontakts mit easy-Jet sollte ich Sie umgehend kontaktieren. Schon zwei Tage später erhalte ich eine E-Mail von Flightright mit dem Thema "Gute Nachrichten".

Die E-Mail wird überflogen und eigentlich - unsere Vergütung wurde bezahlt und wir müssen nur unsere Kontoinformationen in das Online-Portal von Flightright eingeben, um die Bezahlung zu empfangen. Sagte, erledigt, haben wir nur 2 Tage später die volle Kompensation in Hoehe von 750 EUR auf unserem Konton. Anmerkung: Nachdem ich unseren Case bei Flightright eingereicht habe, habe ich mich mit Flightright in Verbindung gesetzt und mir angetragen, über diesen Case zu berichten, wenn die Kommission mir im Austausch zurückgezahlt wird.

Flugrecht angenommen und so haben wir die kompletten 750 EUR erhalten, ohne dass Flugrecht die Ihnen geschuldete Kommission zurückgehalten hat. Mehr als 150 Mio. EUR Kompensation für bereits durchgeführte Maßnahmen für Verbraucher. Flightright hat seit seiner Gründung über 350.000 Prozesse im angelsächsischen Sprachraum beibehalten. Bei Erfolg bekommt Flightright zwischen 20 und 30 Prozentpunkte des Ausgleichsbetrags.

Kooperation mit versierten Partneranwalt. Das Ergebnis ist ein Gewinn von 610 EUR, was meiner Ansicht nach eine faire und angemessene Kompensation für die Nervosität, die Grauhaarigkeit und den Streß am Tag der Flugannullierung sowie eine unangenehme Rückreise ist. Bevor ich mich an Flightright wandte, las ich viel über die Aussichten auf Erfolg und stieß immer wieder darauf, wie schwer es ist, von den Fluggesellschaften Erstattungen und Entschädigungen zu erhalten - vor allem von denen im günstigeren Teil.

Es war für uns der erste annullierte Flieger nach vielen Fahrten in den vergangenen Jahren. Es hat uns sehr positiv überrascht, dass alles mit Flighright glatt, unkompliziert und blitzschnell geklappt hat. Dabei habe ich von der Kompetenz und dem Zwang von Flighright im Unterschied zu mir als Einzelperson profitieren können, ohne im Fehlerfall irgendwelche Ausgaben machen zu müssen.

Sicher, wenn es klappt, hält Flighright einen großen Teil des Kekses für sich. Auf jeden Fall sind wir glücklich und - sollten wir uns wieder in einer solchen Lage befinden - werden wir nicht davor zurückschrecken, uns bei der Durchsetzung berechtigter Schadensersatzansprüche wieder auf Flightright zu verlassen. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei Flightright für ihr Engagement und ihre Kooperation bedanken.

Ohne die Verwendung von Flighright hätten wir unser Produkt nicht so leicht und unkompliziert wieder gesehen. Aber auch easyJet hat anscheinend beispielhaft agiert. Immerhin wurden uns innerhalb von nur 4 Kalenderwochen die gesamten Transportkosten für den Ersatztransport ersetzt - ob dies nun durch den Gebrauch von Flightright verursacht wurde oder nicht, kann natürlich nicht nachgewiesen werden, obwohl es dafür klare Zeichen gibt.

Auch in Zukunft werden wir mit unserem easyJet weiterfliegen - obwohl wir von nun an wahrscheinlich die günstigsten "Randflüge" am Morgen oder Spätnachmittag vermeiden werden. Diese werden nach unserem Verständnis zunächst im Zweifelsfall gelöscht, was auch aus Airlineperspektive sinnvoll ist, denn mit 17 EUR pro Flugticket sollte die Gewinnspanne dementsprechend gering sein.

Sollten wir wieder erwischt werden und ein Flugzeug annulliert oder annulliert werden, dann wetten wir wieder auf Flightright. Transparenz: Ich möchte Flighright für die Unterstützung und den Rücktritt der Kommission als Gegenleistung für das Schreiben dieses Beitrags danken. Es wurde kein Einfluß auf den inhaltlichen Rahmen des Erfahrungsberichts ausgeübt.

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