Geld von Privat

Geldmittel von Privat

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Gelder und Macht von staatlich zu privat

Report über die technische Diskussion der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen "20 Jahre Bahnreform - bilanzieren und nach vorne schauen", die am 20. Februar 2014 stattfand. Nachdem die DB AG anscheinend nur diskret eine eigene Feier - ohne kritische Journalisten - organisiert hatte, bot zumindest die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen der interessierten Fachöffentlichkeit ein Fachforum, das nahezu 200 interessierten Menschen auffiel.

Schließlich war neben einigen grünen Politikern und anderen Experten auch der ehemalige DB-Chef Ludewig aufgefordert worden, die große Erfolgsgeschichte des DBAG-Modells zu präsentieren. An diesem Tag hörten wir viel über Infrastruktur, Wettbewerb oder modale Aufteilung und lernten, dass dank der hervorragenden Rolle der Gewerkschaften alles "so still" war.

Aus allen möglichen Bereichen wurden Summen aufgezählt: als Investitionen, als Alt- und Neuschulden, als Preiserhöhungen und selbst die explosionsartig gestiegenen Managergehälter der vielen Tochtergesellschaften und GmbHen kamen in einem halben Satz. Seltsamerweise wurde in vier Stunden Redezeit und einer intensiv geführten Podiumsdiskussion das eine Element, das hinter der so erfolgreichen Reformierung steht, nicht ausgesprochen: Geld!

Es ist Geld vom Gesetzgeber. Das Geld vom Staatshaushalt zum Privathaushalt. Das Geld als Motor und Zielvorgabe der Privatisierungswelle, die Ende der achtziger Jahre noch jung war und in den neunziger Jahren noch immer hoch gelobt wird. Ein Unternehmen kaufte damals im Normalfall der Privatisierung von der Gemeinde oder dem Bund einen Teil der bisherigen hoheitlichen Verantwortung (z.B. Wasserversorgung) und durfte dafür Gebühren erheben oder erhöhen - natürlich selbstwirtschaftlich - und sollte die erworbene Infrastruktur dafür erhalten.

Dies erforderte jedoch ein schönes Kapitalpaket des Käufers, mit dem der Staat, der Staat oder die Gemeinde erhebliche einmalige Einnahmen generierten. Offensichtlich haben sich Wirtschaft und Politik daher damals intensiv mit der weiteren Frage beschäftigt, wie es möglich sein könnte, sich der staatlichen Infrastruktur zu nähern, ohne den tatsächlich benötigten Kaufpreis zu zahlen.

Die Infrastruktur und die Immobilien eines ganzen Landes wurden von der Politik für das private Management einer Aktiengesellschaft (und ihrer vielen Tochtergesellschaften) zur Verfügung gestellt, die nach eigenem Ermessen und aktienrechtlich alles "wirtschaftlich" und "leise" nutzen, verkaufen, warten, vernachlässigen oder gar demontieren durften. Diese Gesellschaft hat auch Jahr für Jahr die garantierte Sicherheit, dass sie regelmäßig eine Vielzahl von staatlichen Zuschüssen in Milliardenhöhe erhält, deren Verwendung sie jedoch selbst bestimmen kann und die sie letztendlich auch zum Zwecke der Gewinnermittlung in die Konzernbilanz aufnehmen kann.

Aufträge für (große und kleine) öffentliche Projekte und deren Kosten werden nicht mehr von "verschlafenen" Beamten vergeben, sondern von einem unkontrollierbaren, gewinnorientierten Management entschieden. Erst 2013 bemerkte der Konzern plötzlich die Nachricht, dass die Infrastruktur "zu alt" sei. Auch die Grünen bezeichneten sich selbst als "die" Eisenbahnpartei, eine Behauptung, die sie als Oppositionspartei natürlich verbalisieren können, aber keiner ihrer Vorschläge erklang so nachdrücklich, dass die Koalition zwangsläufig mit Aktivitäten reagieren müsste.

Die Grünen stehen sicherlich nicht im Mittelpunkt dessen, was der Sitzungsname einen "Blick nach vorne" mit der einzigen jemals wiederholten Forderung nach mehr Wettbewerb nennt, zumal sie nichts über das Konzept gesagt haben, das sie für Dumping-Löhne haben.

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