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Die Stiftung Warentest: Der Anstieg der Prämien für die Pflegezusatzversicherung sollte nicht unterschätzt werden.

In ihrer neuesten Nummer vom 18. September 2017 hat die Stiftung Warentest erstmals einen Warnfinger für die Pflegezusatzversicherung erhoben. Daraus ergibt sich für die Versicherungsnehmer in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unweigerlich eine Trennung zwischen den Leistungserbringern der Krankenpflegeversicherung auf der einen und den eigenen Kosten auf der anderen seiten. Bei den Versicherungsnehmern heißt das jedoch einen kontinuierlichen Prämienanstieg.

Nur wer davon ausgeht, dass er auch auf lange Sicht eine steigende Prämie zahlen kann, sollte vor diesem Hintergund die Möglichkeit einer privaten Krankenpflegezusatzversicherung nutzen. Eine weitere Ursache liegt in der Zahl der Pflegebedürftigen und dem damit verbundenen Kostenanstieg. Dabei wurden die Versicherungskonditionen in Bezug auf die Prämie überprüft. Für rund 25 Prozentpunkte der Pflegebedürftigen reichte die gesetzliche Krankenpflegeversicherung nicht aus, wie "Finanztest" mitteilt.

Ein Pflegeversicherungsvertrag erbringt nur dann eine Leistungserbringung, wenn auch ein Pflegestatus ermittelt wird. Reichen die Einkünfte als Arbeitnehmer gerade aus, um den Beitragssatz zu zahlen, kann er mit dem Start der Rentenzahlungen knapper werden, mit zwischenzeitlich erhöhten Einlagen. Daher ist es wichtig, vor dem Abschluß einer zusätzlichen Langzeitpflegeversicherung sorgfältig zu prüfen, ob es möglich sein wird, das System auch bei steigenden Beitrags- und Rentenzahlungen fortzusetzen.

Dass die staatliche Langzeitpflegeversicherung nicht ausreicht, sondern vom Staat subventioniert wird, beweist nicht nur die Anzahl der Menschen, die bei der Langzeitpflege auf staatliche Unterstützung angewiesen sind. Nach Ansicht der Stiftung Warentest ist die staatliche Pflegesicherung, die so genannte "Pflege-Bahr", jedoch zu aufwendig. Hinter der Prämienberechnung der Versicherungsunternehmen steht auch die Verpflichtung zur Annahme, dass schwache gesundheitliche Risiken in den Versicherungsbestand aufgenommen werden.

Die Schwierigkeit des Themas wird dagegen durch das Fehlen von Empfehlungen von Verbraucherschutzorganisationen deutlich.

Niedrigere Zinssätze gibt es nur in der Werbebranche (neue

Lesezeit: 2 Minuten. Immer mehr Kreditinstitute bewerben mit niedrig verzinsten Teilzahlungen. Abhängig von der Kreditwürdigkeit des Auftraggebers setzt die Hausbank einen individuellen Zinssatz fest. Die Stiftung Warentest hat für die vorliegende Publikation von finannztest untersucht, ob die Zinsen "von 5,6 Prozent" wirklich gelten. Fazit: Obwohl die Probanden ein geregeltes Gehalt und einen gesicherten Job haben, erhielten sie nur kostspielige Offerten in der höheren Hälfe der genannten Zinsmarge.

Beispielsweise inseriert die ABC Privatkunden-Bank mit einem Zins von 5,98 Prozentpunkten oder mehr, und die aktuellen Offerten wurden mit fast 10 Prozentpunkten getestet. GE Money Bank forderte gar mehr als 12 Prozentpunkte, wobei der maximale Zins 10,9 Prozentpunkte betragen soll. Aber in der Realität wird es für den Verbraucher oft noch teurer: In mehr als der einen oder anderen Fall sollten die Probanden eine Restschuld-Versicherung abschliessen, die die verbleibenden Tranchen z.B. im Falle eines Todes einnimmt.

Doch die Verbraucherschützer haben in ihren Ermittlungen eine weitere, besonders ärgerliche Erkenntnis entdeckt: Wer - wie immer wieder geraten - sich vorsichtig nach einem vorteilhaften Kaufangebot erkundigt, verschlechtert damit seine eigene Kreditwürdigkeit.

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