Immobilienzinsen 2016

Liegenschaftszinsen 2016

Die meisten Experten halten es für unwahrscheinlich, dass der Hypothekenzins 2016 weiter sinken wird. Ob die Baufinanzierung weiterhin günstig ist und damit die Immobilienfinanzierung für alle erschwinglich bleibt, hängt von der aktuellen Zinsentwicklung, d.h. den zu erwartenden Bedingungen für das Baugeld im Jahr 2016, ab. Liegenschaftszinsen 2016 Liegenschaftszinsen 2016 Abb.

1: Entwicklung der Hypothekenzinsen von 2010 bis 2016 Ende Juli 2018 lagen die Hypothekenzinsen nur noch 0,35 Prozentpunkte vom Höchststand vom Oktober 2016 entfernt. Liegenschaftszinsen 2016 Liegenschaftszinsen 2016 Abb. 1: Entwicklung der Hypothekenzinsen von 2010 bis 2016 Ende Juli 2018 lagen die Hypothekenzinsen nur noch 0,35 Prozentpunkte vom Höchststand vom Oktober 2016 entfernt. Wie Sie als Anbieter mit Ihrem Immobilieninteresse in diese Übersicht kommen können!

Vorbei ist die Zeit der Krisen.

Sicherlich hat die globale Finanzmarktkrise vor acht Jahren auch den zu erwartenden Zinsanstieg bei Immobilienkrediten hinausgezögert. Das Ergebnis war eine erhöhte Bedarf an Immobilienfinanzierung; aber auch für die Konsumenten, die sich in naher Zukunft auf eine Folgefinanzierung einigen mussten, waren die vorteilhaften Zinssätze der Anstoß, die Bedingungen frühzeitig durch ein Terminkredit abzusichern.

Für 2016 geht der generelle Trend dahin, dass die Zinssätze kontinuierlich, wenn auch nur mäßig steigen. Experten gehen davon aus, dass der günstigste Zeitpunkt für die Aufnahme eines Immobiliendarlehens das Jahr 2016 ist bzw. war, jedenfalls für Personen mit einem angemessenen Rendite. Generell verzeichneten die Kreditinstitute im Frühling eines jeden Jahrs eine steigende Immobilienfinanzierungsnachfrage.

Dies ist auch in den letzten Jahren der Fall gewesen, denn die Konsumenten haben anerkannt, dass eine Liegenschaft eine gute Investition ist und keinen Preisschwankungen unterliegt. Die gestiegene Immobiliennachfrage wird im Jahresverlauf zu einem langsamen Anstieg der Zinssätze für Immobilienfinanzierungen aufkommen. Der Grund dafür ist, dass sich die Zinssätze hier kaum verändern dürften, so dass sie manchmal doppelt so viel Hypothekarzinsen wie Privatpersonen haben werden.

Miete oder Kauf

Zinssätze sind tief, aber die Wohnungspreise sind an vielen Stellen sehr hoch. Wie gehe ich vor, wenn ich etwas Bargeld habe, aber kein Eigentum? Gestern Nacht hatte ich einen freier Tag und wollte ins Theater gehen. Als ich erfuhr, dass eine Freundin von mir ein Konzertbesuch gab, war ich schon dabei.

Welche Auswirkungen hat das auf den Grundstücksmarkt? Ausschlaggebend ist nicht, wie viel Ertrag eine Investition einbringt, sondern wie viel Ertrag sie im Verhältnis zu anderen Investitionen einbringt.

Das BMF setzt den Aktivierungsfaktor für 2016 fest

Am 4. Januar 2016 hat das Bundesministerium der Finanzen als einer der ersten Amtsgeschäfte im neuen Jahr den Basiszinssatz für Firmenbewertungen für 2016 auf 1,10 Prozent nach der Methode des erleichterten Ertragswertverfahrens festgesetzt. Von besonderer Relevanz ist die Bewertung von Unternehmen nach der Methode der Vereinfachung des Ertragswertverfahrens für die Erbschaft- und Schenkungssteuer. Die Basisverzinsung ist Teil des Kapitalisierungssatzes, der zusammen mit der gesetzlichen Risikopauschale von 4,5 Prozent im Jahr 2016 5,6 Prozent ausmacht.

Daraus resultiert ein Aktivierungsfaktor von 17,8571, der auf alle Bewertungstermine im Zeitfenster vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 angewendet werden muss. Im Jahr 2016 (17.8571) sank der Aktivierungsfaktor leicht um 0,3578 oder 1,96% gegenüber dem Vorjahr, als er 18.2149 betrug.

Aufgrund des anhaltend sehr tiefen Zinsniveaus wird sie jedoch auch 2016 auf einem sehr guten Stand bleiben. Die Ermittlung des Unternehmenswertes nach der Methode des vereinfachter Ertragswertes erfolgt durch das Multiplizieren des Aktivierungsfaktors mit dem Durchschnittsergebnis der vergangenen drei Jahre nach Abzug einer Pauschalsteuer (30%). Beispiel: Bei einem Durchschnittsergebnis vor Ertragsteuern von 10 Mio. EUR hätte sich 2016 nach der Methode des erleichterten Ertragswertes ein Enterprise Value von 125 Mio. EUR und 2015 ein Enterprise Value von 127,5 Mio. EUR mit dem gleichen Ergebnis ergeben. Bei einem Durchschnittsergebnis vor Ertragsteuern von 10 Mio. EUR hätte sich der gleiche Ergebnisbeitrag wie im Vorjahr auswirkt.

Dies bedeutet, dass der Firmenwert leicht sinken wird. Sie ist jedoch signifikant höher als der Vorjahreswert, als für den gleichen Jahresüberschuss "nur" 98,7 Mio. EUR berechnet wurden. Ergebnis vor Steuern10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 10,0 Mio. 1

Anmerkung: Für Steuerzahler, bei denen die Verwendung dieses erhöhten Aktivierungsfaktors im Zusammenhang mit der Vereinfachung der Ertragswertmethode zu ungeeigneten Resultaten führen würde, verbleibt eine andere Bewertungsmethode für Unternehmen nach einer anderen bekannten Methodik - auch im normalen Geschäftsverlauf für nicht-steuerliche Zwecke aus. Aber auch rechtliche Veränderungen im Hinblick auf den Kapitalisierungsfaktor des Vereinfachungsverfahrens Ertragswert im Zuge des noch nicht abgeschlossenen Legislativverfahrens zur Unternehmenssteuerreform sind vorhersehbar.

Bei Verbesserungsmöglichkeiten würde die Einführung der Methode des erleichterten Ertragswertverfahrens für viele Betriebe zu einer wirklichen Gegenleistung werden.

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