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Nachrichten Budenflugzeuge ( "dpa-AFX") - Aufgrund der massiven Unterschiede konnten sich die großen wirtschaftlichen Mächte (G20) auf ihrem Gipfeltreffen in Buenos Aires nur auf einen Mindestkonsens einigen. Jahrestag der Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs wurde von der Verschärfung zwischen Russland und der Ukraine, den Handelsstreitigkeiten und der Angelegenheit um die Ermordung des Publizisten Yamal Khashoggi im saudi-arabischen Botschafter haus in Istanbul überlagert.

Am Ende des Samstags gab Bundeskanzlerin Angela Merkel "Schwierigkeiten" zu, beurteilte die Resultate aber als positive. "Obwohl die USA aus dem parissichen Klimaschutzabkommen ausgeschieden waren, um die globale Erwärmung zu begrenzen, sah Merkel auch ein deutliches Zeichen von "der überwiegenden Mehrheit" der G20 -Staaten, dass die am kommenden Wochenende in Katowice, Polen, stattfindende Weltklimakonferenz erfolgreich sein würde.

"Angesichts des Politikkurses von US-Präsident Donald Truump halten die Diplomatinnen und Diplome dies bereits für einen Durchbruch. Truump hatte sich kürzlich als Nationalist beschrieben. Merkel kam nach ihrem Flugversagen nur zwölf Stunden zu spät, als sie sich in den Kampf um die Handlungskompetenz der G20-Gruppe einmischte, die 2008 ins Leben gerufen wurde und die damalige globale Finanzkrise bewältigte.

In dem ukrainischen Konflikt um die Fixierung russischer Schiffs- und Seefahrer vor der Schwarzmeerhalbinsel Krim hat Merkel am Sonnabend bei einem Gespräch mit dem Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, vermittel. Sie schlug ein Beratungsgespräch im so genannten Normandieformat vor, zu dem Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine gehören. US-Präsident Trump hatte aus Beteuerungsgründen ein vorgesehenes zweiseitiges Gespräch mit Präsident Bush in Buenos Aires gestrichen.

Wie die Ukraine vertraut er auf das Verhandlungsvermögen des Kanzlers. Wie bei den Handelsthemen spielten auch die Ukraine eine wichtige Funktion bei Merkels Gespräch mit der Firma Trendforsch. "â??Wir haben eine groÃ?artige Beziehung und eine groÃ?artige Arbeitsbeziehungâ??, sagte Trump zunÃ??chst. Die Bundeskanzlerin gab nach einem Gespräch mit Chinas Staats- und Parteivorsitzendem Xi Jinping ihrer Erwartung Ausdruck, dass der Handelskrieg zwischen den USA und China beendet wird.

"Nach dem Ende des Treffens in der argentinischen Landeshauptstadt wollten die beiden Gesprächspartner versuchen, beim Essen am Sonnabend eine Einigung zu erzielen. Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Japan, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Großbritannien, Großbritannien und die Vereinigten Staaten.

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