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PostFinance will der Bund von der Pflicht nehmen. Der Staat erarbeitet nun ein entsprechendes Gesetzesänderung . PostFinance will der Schweizerische Rat von der Bildfläche haben. PostFinance künftig will der Schweizerische Rat die Vergabe von Hypothekarkrediten und Darlehen ermöglichen. Einen vielversprechenden langfristigen Erfolgsausweis verspricht er sich unter den aktuellen Rahmenbedingungen unter Geschäftsmodell. Das Postamt â und damit der Verband â soll aber Mehrheitsaktionär verbleiben. Die Bundesversammlung hat am kommenden Donnerstag entschieden, eine diesbezügliche Gesetzesänderung erstellen zu lasse.

Seines Erachtens werden die Verbraucher auch vom Einstieg von PostFinance in den Kredit- und Hypothekenmarkt profitiert, da dies zu mehr Konkurrenz führen wird führt. Zusätzliche Risks für Der Bund hat die Finanzmarktstabilität nicht im Blick, da der Marktzugang in kleinen Stufen über in mehreren Jahren stattfinden soll. Seit mehreren Jahren verfügt PostFinance über eine Banklizenz.

Gemäss Postgesetz darf die Tochtergesellschaft der Post jedoch keine Darlehen oder Pfandrechte an Dritte erteilen. Deshalb investiert PostFinance einen grossen Teil ihres Vermögens in festverzinsliche Wertpapiere. Wegen der anhaltend niedrigen Zinsentwicklung geht der Bundsrat davon aus, dass das operative Ergebnis bis 2021 klar sein wird. Das ist das Ergebnis, wie er in einer Medienmitteilung mitteilt. Infolgedessen werden sowohl der Firmenwert als auch das Fähigkeit von PostFinance reduziert, das Kapital aufgebaut oder Dividenden ausgeschüttet.

Der Postbank: Deine Position im Bankwesen - Oswald Hahn

Institut für Kredit und Finanzierung an der Ruhr-Universität Bochum, Nr. 3 (1974) ..... 7. 1969. NN: Streitigkeiten über die Dauer von Banküberweisungen, in: FAZ 23. 1. 1970. NN: Ist ein Postguthaben entstanden? in: Bank-Betrieb Nr. 5/1970, S. 198 f. Anmerkung: Migration zur Post?, in: Creditwesen 17/1970, S. 818. Anmerkung: Gegen eine "Kreditinstitut-Poststelle".....

Schubert, M.: Die Post im Zahlungs- und Sparrverkehr, 2nd edition, Frankfurt/M. 1966. Finance at the Ruhr University Bochum, No. 3 1974. Thomson, F. P.: Giro Credit ...

PostFinance: Ja zum breiteren öffentlichen Dienst, aber ein deutliches Nein zu Privatisierungsvorhaben!

Die erste Maßnahme würde den Universaldienstauftrag von Posteingang stärken, während die zweite eine massive Bedrohung darstellen würde. Die Post steht bereits unter grossem Gewinndruck. Andererseits beurteilt der Gewerkschaftsdachverband die Ausweitung des Leistungsangebots von Posteingang Schweiz als erfreulich. Mit dem noch bestehenden Kredit- und Hypothekenverbot haben Bund und Land eine Einschränkung vorgenommen, um zu verhindern, dass die Kantonsbanken zu sehr im Wettbewerb stehen.

Während sich diese Unternehmen in den vergangenen Jahren stark aus dem Zahlungsvorgang zurückzogen, ist das Unternehmen gemäss seinem Mandat und trotz der Reduktion der Anzahl der Filialen unangefochten die Nr. 1 im Zahlungsvorgang geblieben. Die anhaltend niedrige Zinssituation bedroht tatsächlich den Basisdienstleistungsauftrag nicht nur von Pensionsfonds, sondern der gesamten Schweizerischen Post. Der Gewinn von PosFinance ist ausschlaggebend für die Deckung der Kosten für die Dienstleistungen des Unternehmers.

Schließlich sind die Zahlungsdienste von PosteFinance für die Gesellschaft und die Volkswirtschaft unentbehrlich. Um dies zu gewährleisten, muss für das Unternehmen der Zugriff auf das Kredit- und Hypothekengeschäft möglich sein. In allen Regionen des Landes will die Gesellschaft einen gut funktionierenden öffentlichen Dienst zu bezahlbaren Kosten. Zur Stärkung von Pensionsfonds muss das Verbot von Darlehen und Pfandbriefen aufgehoben werden, aber keinesfalls eine partielle Privatisierung!

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