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Windows-Tablett Microsoft Surface Pro 6 im Test Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell hat sich Surface Pro 6 in einigen Punkten - wie Anzeige, Leistung und Betriebszeit - deutlich weiterentwickelt, ist aber mehr Entwicklung als Umwälzung. Das Äußere des Vorgängers Surface Pro hatte bereits nichts zu beklagen. Die Microsoft Surface Pro 6 besticht zudem durch ein verwindungssteifes, hochwertiges Unterteil.

Darüber hinaus ist er jetzt auch in einer Variante mit schwarzer Farbe lieferbar, während sein Nachfolger nur in einer Grauvariante vorzufinden war. Wenn Sie eine Klaviatur oder einen Stift benötigen, können Sie die bewährte Typ- oder Signaturtypabdeckung sowie den Oberflächenstift verwenden. In den Labors stellt das Panels - das von LG-Philips kommt - seine Stärke unter Beweis und grenzt sich damit von dem bereits positiv aufgenommenen Vorgängermodell ab.

Die Surface Pro 6 bedeckt den sRGB Farbraum komplett. Auch mit dem Adobe RGB-Farbraum beträgt die Deckung immer noch gut 75 mit. Für Surface Pro 6 vertraut Microsoft auf eine Intel-CPU der achten Generation. Bei Surface Pro 6 kommt eine Intel-CPU der achten Klasse zum Einsatz. Die Kaby Lake R - ein Kern i5-8250U ist in das Prüfgerät integriert - hat vier Kernen und ist hyper-threadingfähig.

Der Vorläufer musste sich mit nur zwei Cores zufrieden geben. Die Differenz zeigt sich im CPU-Benchmark, bei dem der Surface Pro 6 etwa 40 Prozentpunkte kürzer ist und der ältere Surface Pro daher eindeutig abhängig ist. Die Benchmark-Messungen des neuen Surface Pro 6 fluktuieren nur um vier Prozentpunkte, während die Taktfrequenz mit 2,6 GHz nahezu unverändert ist.

Auch wenn Microsoft auf einen Ventilator verzichten muss, ist die Wärmeentwicklung auch unter Belastung beherrschbar. Der Benchmark TabletMark 2017 verdeutlicht, wie gut der Surface Pro 6 in der Tablet-Klasse abschneidet: Er ist nicht nur zweimal so leistungsfähig wie der kleine Surface Go, der auch nur über einen Pentium-Prozessor verfügt. Dabei ist er in der Lage, die Leistung zu steigern. Doch auch auf der Geekbank ist der Surface Pro 6 nicht errötet und liegt mit dem iPod Pro 2017 an der Spitze des Tablet-Rankings.

Die Gesamtleistung des Surface Pro 6 liegt auf dem gleichen Level wie bei ähnlich ausgerüsteten Laptops. Obwohl die 3D-Leistung eine der besten in der Tablet-Klasse ist, genügt es nicht, die aktuellsten Spiele zu spielen. Diejenigen, die hofften, dass Microsoft die Verbindungen im Vergleich zum vorherigen Gerät verbessern würde, könnten enttäuscht sein.

Weil die Surface Pro 6 auch keine Hülsen für Thunderbolt in der Ausführung Typ C und Thunderbolt in der Ausführung Typ C hat. Schließlich verfügt das Tablett über eine Anschlussmöglichkeit für einen Außenbildschirm über einen Mini-Display-Port sowie einen USB-Port der Klasse 7.0. Der Micro-SD-Speicherkartenleser ist hinter dem Stativ angeordnet. Wenn Sie sich das Datenblätter des Surface Pro 6 ansehen, werden Sie vielleicht ein wenig von der Batteriekapazität überrascht sein.

Das hat sich gegenüber dem Nachfolger nicht geändert und liegt immer noch bei 45Wh. Mit dem Surface Pro 6 wird dies jedoch offenbar besser gelöst. Mehr als eine Autostunde mehr als der bisherige Surface Pro. Die Surface Pro 6 hat aber auch die höhere Luminanz im Direktvergleich. Nach nur 60 Minuten Ladezeit ist der Akkupack zu 53 Prozentpunkten gefüllt.

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