Sage Pay Erfahrung

Salbei Pay Erfahrung

Salbei Pay hat mehr als zehn Jahre Erfahrung darin, Ihnen zu helfen, genau das zu tun. Dieses Modul verbindet Ihren PrestaShop-Shop mit dem Zahlungssystem von Sage Pay. Wir verwenden das Sandbox-Konto ( http://integrations.sagepay.co.

uk/content/sandbox-testing? Die Singup-Dokumentation quickly explains how you can get your own Sage Pay supplier account. In den meisten Nischenunternehmen fällt die Entscheidung auf PayPal oder einen anderen Full-Service-Provider wie RBS WorldPay oder SagePay.

Die Zahlungsseiten sind der entscheidende Punkt beim Online-Shopping", so Sagay.

Was am wichtigsten ist, erklärt José Martinez-Benavente, Business Development Manager Germany beim Zahlungsdienstleister Sage Pay. Der erfolgreiche Onlineshop lockt die Konsumenten an, stellt die Waren so dar, dass der Kunde nicht anders kann, kurzum: Er ermöglicht ein ideales, emotional ansprechendes Shopping-Erlebnis. Das Zahlenwerk spricht für sich: 46 Prozentpunkte der Kaufleute, die verfolgen, wo ihre Gäste im Laden sind, haben in einer von uns durchgeführte Befragung bescheinigt, dass die meisten Online-Einkäufe auf den Zahlungsseiten storniert werden - vor Bekanntgabe der Lieferbedingungen (26 Prozent) und der Allgemeinen Geschäftsbedingungen eintreffen ("AGB", 22 Prozent).

So hat beispielsweise bereits jeder dritte inländische Online-Shopper den Online-Shop eingestellt, weil die von ihm gewünschte Zahlungsmethode nicht zur Verfügung gestellt wurde. In einem ersten Arbeitsschritt ist es notwendig, die Zielgruppe zu identifizieren und dann die Wahl der Zahlungsmittel auf sie abzustimmen. Wenn es nach einiger Zeit die ersten regelmäßigen Kunden gibt, können Shop-Betreiber den billigeren Erwerb auf dem Konto anstoßen.

Wenn Sie bereits Kunde sind, sind Sie gut daran, eine Ein-Klick-Zahlungslösung vorzustellen, um den Bestellvorgang so unkompliziert wie möglich zu machen. Darüber hinaus verwenden unsere Nachbarländer auch Zahlungsmethoden, die in Deutschland kaum bekannt sind, wie EPS in Österreich oder die niederländische IDEALE. Besteht bei dieser Vielzahl von Zahlungsmöglichkeiten eine Faustformel, wie viele ein Webshop bieten soll?

Nein, denn das Spektrum der angebotenen Zahlungsmethoden muss sich vor allem an der Kundengruppe und dem Unternehmensmodell ausrichten. Unsere Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass es Sinn macht, zwischen drei und fünf verschiedene Zahlungsmethoden im Geschäft vorzustellen. Dabei ist die Wahl das Eine, die Implementierung im Laden das Andere. Auch und gerade in Webshops ist das Bezahlen eine Selbstverständlichkeit.

Online-Händler sollten daher am besten auf der Startseite deutlich machen, welche Zahlungsmethoden sie bieten, am besten mit dem Firmenlogo des Zahlungsanbieters - denn das beweist, dass die Abwicklung fachgerecht erfolgt. Müssen die Käufer den Laden aufsuchen, um zu zahlen und auf eine andere Website eines Payment Service Providers zu gelangen, ist es von Bedeutung, dass diese auf dieser externen Website weiterhin einen nachvollziehbaren Link mit einem gut erkennbaren Firmenlogo des Ladens ausweist.

Oder es gibt die technologisch komplexere Möglichkeit, die Zahlungsseite unmittelbar in den Laden zu integrieren. Zusätzlich zur Kundenperspektive ist es auch wichtig, bei der Ausgestaltung des Zahlungsprozesses die Händlerperspektive nicht aus den Augenzulassen. Darüber hinaus bietet der Zahlungsdienstleister sicherheitsrelevante Prozesse an, wie z.B. 3-D Sichere oder die Überprüfung der CV2-Kartenprüfnummer.

Ich meine damit die strikten PCI DSS Sicherheitsanforderungen, die jeder Laden, der Kreditkartenzahlungen durchführt, einhalten muss. Shopbetreiber, die angesichts der Komplexität des Sachverhalts auf der sicheren Seite sein wollen, sind am besten beraten, mit einem Zahlungsdienstleister zusammenzuarbeiten. Was sind die Vorzüge einer Kooperation mit einem Zahlungsdienstleister für einen Onlineshop?

Selbstverständlich haben Zahlungsdienstleister wie Sage Pay all diese Sicherheitsfunktionen und -standards im Programm. Auch Online-Händler können von einer Vielzahl von Zahlungsmethoden aus einer einzigen Quelle mit internationalen und länderspezifischen Variationen aufwarten - das erspart Zeit und Kosten. 2044 Sage PaySage Pay ist der weltweit größte bankenunabhängige Zahlungsdienstleister (PSP) in Großbritannien und Irland und eine der bekanntesten Markennamen für elektronische Zahlungen.

Sage Pay wickelt für seine mehr als 40.000 Abonnenten jedes Jahr Geschäfte im Gesamtwert von mehr als 20 Mrd. E ab. Mit modernen Zahlungssystemen und sicheren Zahlungsmitteln macht Sage Pay den Zahlungsverkehr über das Netz, am Handy oder in Geschäften für Firmen jeder Größe leichter, rascher und vor allem ertragreicher.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum