Schottland Bank

Scotland Bank

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Rekord-Bußgeld für die Royal Bank of Scotland

In den USA bezahlt die Royal Bank of Scotland (RBS) eine Höchststrafe wegen Fehlverhaltens vor Beginn der Finanzmarktkrise. Die US-Justizbehörde und die einstmals weltgrößte Bank haben sich schließlich auf einen 4,9 Milliarden USD (4,3 Milliarden EUR) umfassenden Ausgleich geeinigt, so das Außenministerium. Er ist der grösste vergleichbare Fall seiner Gattung, erläuterte das Justizministerium der USA.

Nach Angaben des Ministeriums wies das Geldinstitut die Vorwürfe zurück und gab kein Missverständnis zu. Ein solches unannehmbares Vorgehen, wie es die US-Behörden bezeichnen, konnte heute in seiner Bank nicht mehr existieren. Die RBS hatte bereits im vergangenen Monat angekündigt, dass sie sich grundsätzlich auf den Abschluss des Vergleichs geeinigt hat. Sie hat nun angekündigt, dass sie ihren Eigentümern erstmalig seit ihrer staatlichen Rettungsaktion von 45 Milliarden Kilogramm (derzeit rund 50 Milliarden Euro) im Jahr 2008 eine Dividendenzahlung vornehmen wird.

Hauptnutznießer ist der englische Bundesstaat, der auch nach mehreren Aktienverkäufen noch 62% an der RBS hat. Darüber hinaus sollten die Streitbeilegung und die erneute Zahlung von Dividenden den schrittweisen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Bank ermöglichen. Die US-Justizbehörden haben bereits eine Vielzahl von Vergleichen mit anderen großen Banken erreicht. Im Jahr 2014 bezahlte die Bank of America in einem Vergleich mit dem U.S. Department of Justice und mehreren Staaten eine Rekordbuße von rund 16,7 Milliarden US-Dollar.

Zu Beginn des Jahres 2017 hat die Bank mit dem Justizministerium der USA einen Ausgleich in Höhe von 7,2 Milliarden Euro vereinbart, wovon gut 3 Milliarden Euro in Bargeld.

Personalabbau bei der Royal Bank of Scotland

Ein Ãberprüfung hatte gezeigt, dass viele der Filialen zu eng zusammen liegen lägen, kündigte die Bank am Donnerstag an. "Es ist uns bewusst, dass dies eine schlimme Nachricht ist für unsere Kolleginnen und Kollegen, in der wir alles tun werden, um die Betroffenen auf den Weg nach drinnen zu bringen", heißt es in einer Erklärung der britischen Großbank. Seit Jahren ist die Bank in Restrukturierungen und Gerichtsverfahren involviert.

Im US-Bundesstaat drohen eine Milliarde Dollar Strafe, verhandelt mit dem Bundesjustizministerium in Washington. Die beabsichtigte Beilegung im Grundpfandrechtsstreit ist eine wesentliche Bedingung für die Wiederaufnahme der Dividendenauszahlungen und die Reprivatisierung. Bereits seit der Finanzmarktkrise hält ist der englische Bundesstaat mit 71 Prozentpunkten am Unternehmen beteiligt.

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